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Behandlungsphilosophie
Regulationsmedizin: Wege zur gesundheitlichen
Autonomie durch Stärkung der Lebenskompetenz und Selbstkongruenz.
Vorbeugung muss immer vor später Definierung bzw. Versuch
der Reduzierung von Schäden im Organismus gehen.
Haus- und Familienmedizin: generationsübergreifende
und sozial integrative Behandlungsstrategien.
Psychosomatik: Ganzheitliche Betrachtungsweise
des Menschen im Wechselspiel von Seele, Körper und sozialem
Umfeld. Identifizierung von Krankheitsentstehung als mehrschichtigem
Prozess, der bis zu einem gewissen Grad unter die individuelle
Toleranzschwelle rückführbar ist. Dabei in Verbindung
mit Vorsorgedenken wieder Genesung.
Medikamente: so wenig bzw. nebenwirkungsarm wie möglich, so viel
wie nötig. Auch hier Integration von Lebensführung und medikamentöser
Beeinflussung. Sichtweise von Störungen im funktionellen Zusammenhang des
Gesamtorganismus
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